Pixly 1.0
Die klassische Version
Der klassische Konsolenstil: stufige Tunnelwände, ein einzelner Pixel und einfache Tippsteuerung.

2015 → 2026 · Ein Schulprojekt kehrt zurück
Damals ein C-Spiel in einer 80 × 25 Zeichen grossen Konsole. Heute neu gevibe-coded: Pixly ist unsere Hommage an das Spiel, mit dem alles begann.
Von Pascal Andermatt und Jan Huber

Steuere deinen Pixel durch einen endlosen Tunnel. Weiche den Wänden aus und schau, wie weit du kommst. Ein kleiner Fehler – und die Jagd nach dem nächsten Highscore beginnt von vorne.
Pixly 1.0
Der klassische Konsolenstil: stufige Tunnelwände, ein einzelner Pixel und einfache Tippsteuerung.

Pixly 2.0
Flüssige Bewegungen und Physik geben dem alten Spielgefühl einen neuen Dreh. Der Pixel bleibt klein. Die Herausforderung auch diesmal nicht.

Wähle deine Spielfigur und versuche, deinen persönlichen Rekord zu verbessern.
iPhone & iPad
Vom iPhone bis zum iPad: ein endloser Tunnel.

Apple Watch
Das Konsolenspiel gibt es jetzt auch im kleinsten Format.


Ein kurzer Einblick in Pixly.
Pixly als C-Konsolenspiel
Hier begann die Geschichte: als gemeinsames Schulprojekt von Pascal Andermatt, Jan Huber und Adrian Schrempp. Die folgenden Einblicke zeigen das Original.
Zur neuen Version von 2026 ↑Das an Flappy Bird angelehnte Spiel wird über die Tastatur gesteuert: Die Spielfigur bewegt sich ständig nach vorne - durch Klick auf die Leertaste kann ein Sprung nach oben ausgelöst werden. Die Spielfigur darf dabei jedoch weder die Wand noch ein anderes Hindernis berühren. Entwickelt wurde das Spiel gemeinsam mit Pascal Andermatt (GitHub, Homepage) und Adrian Schrempp für das Informatikmodul zur Programmiersprache „C“.
Da es sich bei Pixly um eine reine Kommandozeilen-Anwendung handelt, war das Erstellen der grafischen Benutzeroberfläche eine besondere Herausforderung. Die gesamte Spiellandschaft setzt sich dabei aus Ascii-Zeichen zusammen.